
Das Organisieren von Kongressen ähnelte in den vergangenen zwei Jahren der Coronakrise einer Lotterie. Wird man Gäste empfangen dürfen und wenn ja wie viele?
Mit der IHK Potsdam hatte der IVD Berlin-Brandenburg eine bewährte Location und einen verlässlichen Partner an seiner Seite und war auf alle Varianten vorbereitet. Am Ende durfte es ein Hybridevent mit bis zu 70 Gästen vor Ort werden und etwa 300 Immobilienprofis trafen sich vor Ort in der IHK Potsdam und online zum 19. Berlin-Brandenburger Immobilientag, der in diesem Jahr als BBIT21 beworben wurde.
Gleich zu Beginn, nach der Eröffnung durch die Vorsitzende des IVD Berlin-Brandenburg Kerstin Huth und den IVD-Präsidenten Jürgen Michael Schick, wurde die erste technische Hürde erfolgreich übersprungen. Der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor schaltet sich eine Stunde vor Konstituierung des 20. Deutschen Bundestages live online auf den BBIT und wertschätzte die vielen Immobilienprofis mit einem aufmunternden Grußwort. Die Teilnehmer des Deutschen Immobilientages konnten einen jungen Politiker erleben, der sich engagiert und realistisch der neuen Oppositionsrolle seiner Partei stellt.
Noch vor der langen Networking-Mittagspause mit diversen Aussteller-Interviews bot das Programm des BBIT21 mit den Top Insights zu der populärsten Baustelle der Republik, dem Tesla-Werk in Grünheide, den Zauberwörtern der PR-Spezialistin Dr. Cathrin Christoph und dem Privatinvestor Daniel Kleinert unterhaltsame Highlights.
Nach der Mittagspause erfreuten sich die Teilnehmer an den Impulsen von Sebastian Vogt (Sprechen Sie Bank?), Alexandra Sarstedt (Konfliktmanagement für Immobilienprofis) und dem wie immer überragenden Dr. Klaus Hildebrandt. In ihrer Eröffnungsrede fand die Vorsitzende Kerstin Huth deutliche Worte in Richtung der Berliner Landespolitik. Diese finden Sie hier .